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Was ist der Unterschied zwischen Sensorauflösung und Displayauflösung?

Bei Wärmebildgeräten werden häufig zwei verschiedene Auflösungsangaben genannt: die Sensorauflösung und die Displayauflösung.

Beide Werte beschreiben unterschiedliche Komponenten des Geräts und sollten nicht miteinander verwechselt werden.

Was ist die Sensorauflösung?

Die Sensorauflösung beschreibt die Anzahl der einzelnen Detektorelemente des Wärmebildsensors.

Sie bestimmt, wie viele Bildinformationen das Gerät tatsächlich aufnehmen kann.

Beispiele:

  • 256 × 192 Pixel

  • 384 × 288 Pixel

  • 640 × 512 Pixel

Eine höhere Sensorauflösung ermöglicht grundsätzlich mehr Details im erfassten Wärmebild.

Was ist die Displayauflösung?

Die Displayauflösung beschreibt die Anzahl der Bildpunkte des eingebauten Bildschirms.

Ein Display kann eine höhere Auflösung besitzen als der Sensor liefert. Dadurch wird das Bild zwar größer oder schärfer dargestellt, es entstehen jedoch keine zusätzlichen Sensordetails.

Warum ist der Unterschied wichtig?

Für die tatsächliche Erkennungsleistung ist hauptsächlich der Sensor entscheidend.

Das Display beeinflusst hingegen, wie angenehm und klar der Nutzer das vorhandene Bild wahrnimmt.

Ein gutes Wärmebildgerät benötigt daher eine ausgewogene Kombination aus Sensor, Bildverarbeitung und Display.